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Simon Gfeller Gedenkwanderung 2016

Simon Gfeller Gedenkwanderung

Gemütlich über Emmentaler Hügel wandern und dabei auf teils unbekannten Wanderwegen eine prächtige Aussicht geniessen. Am vergangenen Wochenende wurden die Wanderer für steile Aufstiege mit einer herrlichen Aussicht belohnt.

Der Samariterverein Heimisbach organisierte am Wochenende bereits die 49. Austragung der weit herum beliebten Gedenkwanderung zu Ehren ihres berühmten Dichters Simon Gfeller. Die bestens ausgeschilderte Route führte die Wanderer in diesem Jahr in die Gemeinde Sumiswald. Nach dem direkten Aufstieg vom Startort Schulhaus Thal in Richtung Löchli, Steinweid trennten sich die Wege. Wer sich auf die kurze Strecke von rund sechs Kilometern machte, konnte nun während der Wanderung über die Schönenthühl-Egg die Aussicht geniessen.

Für all jene, welche sich eine längere Strecke zutrauten, führte die Wanderung Richtung Buchholz, Schloss Sumiswald, Eybärgli, wieder auf die Schönenthül-Egg, mit der grossartigen Aussicht zurück.

Gottesdienst und Bratwurst-Duft

Für alle, welche sich am Sonntag auf die Wanderung machten, gab es in der Halle bei Familie Held in Schönenthül, nebst der leiblichen Verpflegung, auch etwas für die Seele und Gemüt.

Der Feldgottesdienst von Pfarrer Peter Schwab hat an der Simon-Gfeller Gedenkwanderung bereits seit vielen  Jahren Tradition.

Nach dem gekonnten Einläuten durch Tanja Grossenbacher, mit einer eigens aufgehängten Kuhglocke, erklang das musikalische Eingangs-Spiel, welches durch die Alphornbläsergruppe Ahorn aus Heimisbach vorgetragen wurde. Die Klänge, wie auch die besinnlichen Worte, liessen viele Wanderer, welche wohl sonst weitergegangen wären, etwas länger verweilen und zuhören.

Im Predigt-Text zum Thema „obedüre oder ungerdüre“ haben sich Pfarrer Peter Schwab und Vikarin Nina Sonderegger zu den verschiedenen Möglichkeiten ihre Gedanken gemacht. Im anschliessenden Lied konnten nun Alle selber  entscheiden ob sie lieber obedüre oder ungerdüre singen wollen.

Im Kanon „Vom  Aufgang der Sonne“ wurden die Predigtbesucher nochmals auf die Probe gestellt, wurden doch die vier Stimmen nach den Geburtsmonaten der Anwesenden eingeteilt. Das Resultat konnte sich hören lassen.

Beschilderte Häuser erleichtern die Orientierung

Wie Ruedi Bieri erzählte, ist man mit der Teilnehmerzahl zufrieden, diese halten sich ziemlich konstant. Gerne  würde man die Organisation in jüngere Hände übergeben, die 50. Austragung werde jedoch das bewährte Team noch durchführen, die  Bewilligung für den Sonntag vor dem Bettag im kommenden Jahr liege bereits  vor, erklärt Ruedi Bieri. So können sich die Wanderer auch im kommenden Jahr auf eine schöne Wanderung, vorbei an schmucken, und zur Information der weniger ortskundigen Wanderfreunde extra beschrifteten, Bauernhäusern freuen.

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